2010/08/31(Tue)


Wie verlängere ich die Akku-Laufzeit im normalen Betrieb?

Mit ihrer Rechenleistung müssen sich tragbare Computer (Dell notebook Akkus ) nicht mehr vor Schreibtisch-PCs verstecken. Aber ausgerechnet wenn’s drauf ankommt, machen sie allzu schnell schlapp: Im mobilen Einsatz mit Akku-Betrieb halten selbst die besten Notebooks nur wenige Stunden ohne Steckdose durch. Mit ein paar Kniffen sorgen Sie dafür, dass der Notebook-Akku länger IBM/Lenovo notebook Akkus – lesen Sie, wie’s geht.


Verzichten Sie auf alles, was Sie nicht unbedingt brauchen: Nehmen Sie nicht benötigte CDs/notebook akkus und auch laptop akkus (etwa für Kameras) aus den Laufwerken. Damit verhindern Sie, dass Windows auf diese Medien zugreift und Akku-Leistung vergeudet. Stöpseln Sie auch alle nicht gebrauchten externen Geräte wie Mäuse, USB- oder Firewire-Geräte ab. Bereits mit diesen simplen Maßnahmen läuft Ihr Notebook im Akku-Betrieb ein paar Minuten länger.

Der größte Stromfresser im Notebook ist der mit seinen elektronischen Bauteilen („Chipsatz“). Auch Bildschirm,Acer notebook Akkusund Schnittstellen – die Verbindungen zu Netzwerken oder Druckern – brauchen ordentlich Saft. Mit einigen Einstellungen in Windows sparen Sie richtig viel Strom. Wie das geht, lesen Sie in der Fotostrecke.

Was muss ich über Apple notebook Akkus?


Notebooks aktueller Baureihen arbeiten fast ausnahmslos mit „Lithium-Ionen“-Akkus: Diese Stromspeicher sind leicht, haben eine hohe Fujitsu notebook Akkus , sind schnell aufgeladen und gelten als Toshiba notebook Akkus . Allerdings sind Lithium-Ionen-Akkus teuer und altern schnell: Nach zwei bis drei Jahren hat ein Lithium-Ionen-Akku die Hälfte seiner Kapazität verloren. Das Alte­rn können Sie nicht vermeiden, allenfalls verzögern. Wie lange der Akku Ihres Asus notebook Akkus seine Leistung behält, hängt unter anderem von der Zahl der Lade-/Entladezyklen und der Betriebstemperatur ab. Setzen Sie hier an, um das Leben des Energiespeichers zu verlängern:
  • Schöpfen Sie die Kapazität des Akkus möglichst voll aus. Vermeiden Sie unnötiges Aufladen, wenn Sie nur wenig Batterieladung verbraucht haben – jeder Snoy notebook Akkus verkürzt die Lebensdauer!
  • Vermeiden Sie große Samsung notebook Akkus (Temperaturen über 30 Grad) und starke Kälteeinwirkung (unter -10 Grad). Lassen Sie Ihr Notebook nicht lange in praller Sonne oder im Winter etwa im Auto liegen.
  • Wenn Sie mehrere Tage am Stromnetz arbeiten, entfernen Sie den Akku aus dem Notebook, damit er nicht dauerhaft HP notebook Akkus . Achten Sie darauf, dass der Ladezustand bei etwa 40 Prozent liegt.

 

[ akkusboy at 2010/08/31(Tue) 18:09コメント(0) ]
2010/08/30(Mon)

Standard-Akkus
Unproblematisch sind Kameras, die mit handelsüblichen (Nickel-Metall-Hydrid) AA-Akkus arbeiten. Die gibt es inzwischen sogar mit 2700 mAh (bei 4 Stück also eine Kapazität von 4 x 1,2 x 2700 = 12,96 Wh).
Notfalls tun es dann auch mal normale Batterien von der nächsten Tankstelle, die sogar eine noch höhere Kapazität haben (Bis zu 4 x 1,5 x 2900 = 17,40 Wh)
Ein Ladegerät für Mignon-Akkus haben viele bereits! Allerdings sollte das unbedingt ein hochwertiges Gerät sein, das vorab eine geregelte Entladung ermöglicht und dann alle eingelegten Akkus einzeln überwacht und ggf. den Ladevorgang individuell beendet. Test des Ladegerätes: Volle Akkus einlegen! Ladegerät muss nach kurzer Zeit abschalten und die Akkus dürfen dann nicht mehr als 50° heiß sein!

Wer möglichst lange Freude an seinen Akkus haben möchte, sollte mindestens alle 3 Monate seine Akkus entladen und wieder aufladen. Egal, ob sie benutzt wurden oder nicht! Im Gegensatz zu den Li.-Ionen-Spezial-Akkus können durch diese Prozedur sogar altersschwache AA-Akkus wiederbelebt und der Memory-Effekt reduziert werden! Der ist zwar nicht so stark wie bei NiCd-Akkus, aber er ist vorhanden!
Vergessene AA-Akkus habe ich durch mehrmaliges Entladen und Laden schon einmal wieder zum Leben erweckt. Zuerst meldeten sie schon nach wenigen Minuten "voll", nach dem dritten Zyklus dauerte das Laden so lange wie in besten Zeiten. Optimal hierfür ist z.B. das Voltcraft Ladegerät APC-1L (Conrad; ca. 25.- Euro). Da gibt es einen "Refresh-Modus", bei dem diese Prozedur vollautomatisch abläuft. Es gibt auch einen Testmodus, bei dem der betr. Akku geladen und dann durch vollständiges Entladen die tatsächliche Kapazität ermittelt wird.

Und noch zwei Hinweise:

  • Niemals unterschiedliche Akkus (Alter, Hersteller, Innenwiderstand  ...) in der Kamera verwenden!
  • Die Kontakte an den Akkus, dem Ladegerät und in der Kamera regelmäßig auf Korrosion überprüfen und ggf. säubern. Optimal ist hierbei ein Pinsel aus Glasfasern (Tuscheradierer)

Wichtige Ergänzung!
Wie bereits in meiner "Aktuell"-Meldung vom 6.7.06 erwähnt, gibt es inzwischen Akkus, die selbst nach einem Jahr noch 80% der Kapazität haben. Sie haben zwar etwas weniger Kapazität, aber schon nach wenigen Tagen Lagerung haben normale 2700 mAh Akkus auch nicht mehr die volle Kapazität und sind manchmal schon nach 3 Monaten Lagerung leer.
4 "eneloop"-Akkus (2000 mAh) kosten ca. 13.- Euro. (Amazon: ca. 7.- Euro)
4 Panasonic "Infinium" (2100 mAh) etwa 14.- Euro

[ akkusboy at 2010/08/30(Mon) 10:22コメント(0) ]
2010/08/27(Fri)

Standard-Akkus
Unproblematisch sind Kameras, die mit handelsüblichen (Nickel-Metall-Hydrid) AA-Akkus arbeiten. Die gibt es inzwischen sogar mit 2700 mAh (bei 4 Stück also eine Kapazität von 4 x 1,2 x 2700 = 12,96 Wh).
Notfalls tun es dann auch mal normale Batterien von der nächsten Tankstelle, die sogar eine noch höhere Kapazität haben (Bis zu 4 x 1,5 x 2900 = 17,40 Wh)
Ein Ladegerät für Mignon-Akkus haben viele bereits! Allerdings sollte das unbedingt ein hochwertiges Gerät sein, das vorab eine geregelte Entladung ermöglicht und dann alle eingelegten Akkus einzeln überwacht und ggf. den Ladevorgang individuell beendet. Test des Ladegerätes: Volle Akkus einlegen! Ladegerät muss nach kurzer Zeit abschalten und die Akkus dürfen dann nicht mehr als 50° heiß sein!

Wer möglichst lange Freude an seinen Akkus haben möchte, sollte mindestens alle 3 Monate seine Akkus entladen und wieder aufladen. Egal, ob sie benutzt wurden oder nicht! Im Gegensatz zu den Li.-Ionen-Spezial-Akkus können durch diese Prozedur sogar altersschwache AA-Akkus wiederbelebt und der Memory-Effekt reduziert werden! Der ist zwar nicht so stark wie bei NiCd-Akkus, aber er ist vorhanden!
Vergessene AA-Akkus habe ich durch mehrmaliges Entladen und Laden schon einmal wieder zum Leben erweckt. Zuerst meldeten sie schon nach wenigen Minuten "voll", nach dem dritten Zyklus dauerte das Laden so lange wie in besten Zeiten. Optimal hierfür ist z.B. das Voltcraft Ladegerät APC-1L (Conrad; ca. 25.- Euro). Da gibt es einen "Refresh-Modus", bei dem diese Prozedur vollautomatisch abläuft. Es gibt auch einen Testmodus, bei dem der betr. Akku geladen und dann durch vollständiges Entladen die tatsächliche Kapazität ermittelt wird.

Und noch zwei Hinweise:

  • Niemals unterschiedliche Akkus (Alter, Hersteller, Innenwiderstand  ...) in der Kamera verwenden!
  • Die Kontakte an den Akkus, dem Ladegerät und in der Kamera regelmäßig auf Korrosion überprüfen und ggf. säubern. Optimal ist hierbei ein Pinsel aus Glasfasern (Tuscheradierer)

Wichtige Ergänzung!
Wie bereits in meiner "Aktuell"-Meldung vom 6.7.06 erwähnt, gibt es inzwischen Akkus, die selbst nach einem Jahr noch 80% der Kapazität haben. Sie haben zwar etwas weniger Kapazität, aber schon nach wenigen Tagen Lagerung haben normale 2700 mAh Akkus auch nicht mehr die volle Kapazität und sind manchmal schon nach 3 Monaten Lagerung leer.
4 "eneloop"-Akkus (2000 mAh) kosten ca. 13.- Euro. (Amazon: ca. 7.- Euro)
4 Panasonic "Infinium" (2100 mAh) etwa 14.- Euro

[ akkusboy at 2010/08/27(Fri) 19:11コメント(0) ]
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